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República del Ecuador

Botschaft von Ecuador in Deutschland

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IMPORTANTE

CONVOCATORIA A CONCURSO DE AGREGADOS DE TURISMO

Estimados compatriotas:

El gobierno del Ecuador ha puesto especial énfasis en la promoción del turismo a nivel internacional por tal motivo el Ministerio de Turismo tiene el proyecto de crear 8 agregadurías del ramo en las Misiones Diplomáticas, Consulados y Oficinas Comerciales del Ecuador en el exterior, teniendo como sede las ciudades de: Los Ángeles, Nueva York, Bogotá, Lima, Buenos Aires, Sao Paulo, Hamburgo y Beijing.  flecha Más...



LISTADO DE PERSONAS PRESELECCIONADAS EN ALEMANIA PARA RENDIR LA PRUEBA DE APTITUDES ACADÉMICAS “EXADEP” – PROGRAMA “BECAS 2012”
EL DIA SÁBADO 5 DE MAYO DEL 2012



“CONVOCATORIA ABIERTA 2012”
PROGRAMA DE BECAS PARA ESTUDIOS EN EL EXTERIOR

La Secretaría Nacional de Educación Superior, Ciencia, Tecnología e Innovación (SENESCYT) ha puesto en marcha el programa de Becas “CONVOCATORIA ABIERTA 2012”, que tiene por objetivo conceder becas a ecuatorianos y ecuatorianas residentes en el país o en el exterior, para la formación en estudios de cuarto nivel (maestría, doctorado o estancias de investigación de posdoctorado) en universidades y centros de educación superior de excelencia académica en el extranjero, de reconocimiento automático de títulos en esta Secretaría de Estado. flecha Más...


"EL AGUA Y LA MINERÍA EN ECUADOR"

16 de Mayo 2012 a las 18 p.m., Casa Latinoamericana en Berlín

Haus der Kulturen Lateinamerikas e.V. -
Casa Latinoamericana in Berlin
Haupteingang:
Pfalzburgerstr.42, 10717 Berlín
oder (Postgewerbe-Hof/ Aufgang A. 3OG)

YASUNI - ITT

 1. Sonntag, 13. Mai, 11.00 Uhr im Dialog. Live Marktplatz 5 in Ludwigsburg: Yasuní-ITT in Ecuador – Naturpark oder Erdölfeld? Eine neue Dimension ökologischer Solidarität

 2. Montag, 14.5., 14.15 Uhr, Marktplatz 2, Ludwigsburg: Nach der Veranstaltung am 13.5. zum Nationalpark Yasuni-ITT wird Botschafter Jurado am 14.5. mit Universitätsprofessoren über eine Wissenschaftszusammenarbeit mit  ecuadorianischen  Universitäten  führen,  außerdem  mit  Wirtschaftsvertretern,  die  mit  Ecuador  kooperieren. flecha Mehr...

 

Am 5. Mai finden in fünf deutschen Städten Aufnahmetests für ein neues ecuadorianisches Stipendienprogramm statt

4. Mai 2012.- Am Samstag, den 05. Mai 2012, findet die Prüfung wissenschaftlicher Qualifikationen ecuadorianischen Studierender statt, die an dem neuen Stipendienprogramm Ecuadors  „Offene Ausschreibung 2012“ teilnehmen wollen. Für dieses Stipendienprogramm des ecuadorianischen Nationalsekretariats für Hochschulbildung, Wissenschaft, Technologie und Innovation (SENESCYT) haben sich ecuadorianische Staatsangehörige, die ein Master-Studium oder darüber an Exzellenz-Universitäten in bestimmten Fachbereichen absolvieren, in Ecuador sowie weltweit beworben. flecha Mehr...





Botschafter von Ecuador lädt zur Vernissage der Fotoausstellung „Ecuador – Leben mit Mutter Erde“ von Rainer Simon am 07. Mai 2012

30. April 2012.- Die Fotografien, die gegenwärtig in der ecuadorianischen Botschaft in Berlin ausgestellt sind, zeigen indigene Ecuadorianer aus dem Hochland der Anden sowie dem Regenwald im Osten des südamerikanischen Landes. „Während meiner Aufenthalte in Ecuador habe ich Reichtümer kennen gelernt, die in Europa längst vergessen sind,“ hob Rainer Simon bezüglich dieser Fotografien hervor: Der Wald ist für die Indigenen „Mutter, Vater und Sitz der Geister. Der Mensch ist Teil der Natur.“

Diese Fotoausstellung, die sowohl Menschen als auch malerische Landschaften in den Mittelpunkt stellt, wurde bereits in Quito, Sofia, Potsdam, Dresden und anderen Städten gezeigt. Auch in Ecuador filmte Rainer Simon die Dokumentarfilme „Die Farben von Tigua“ über indianische Maler aus Ecuador, „Mit Fischen und Vögeln reden“ über die Zápara-Indianer im Urwald Ecuadors und - nach einer Legende der Chachi-Indianer Ecuadors - „Der Ruf des Fayu Ujmu“.

Der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, lädt zur Vernissage der Fotoausstellung „Ecuador – Leben mit Mutter Erde“ von Rainer Simon am 07. Mai 2012 um 18 Uhr in die Botschaft der Republik Ecuador.

Ort: Botschaft der Republik Ecuador in der Bundesrepublik Deutschland 
Joachimstaler Str. 10-12, 10. OG, 10719, Berlin

U.A.w.g. bis 04.05.2012
Tel.: 030-800-9695
kulturecuadorembassy.de




Im folgenden Antwortschreiben auf einen am 23.04.2012 in “taz” erschienen Artikel vom Autor Gerhard Dilger bezieht sich der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, inhaltlich auf diese Pressemitteilung Nr. 316 des Außenministeriums von Ecuador vom 29. März 2012.


Nr. 4-7-59-RFA/2012

Berlin, 27. April 2012

Sehr geehrte Damen und Herren,

 

ich möchte hiermit gegen den am 23. April dieses Jahres in Die Tageszeitung erschienen Artikel des Autors Gerhard Dilger mit dem Titel „Gringos mit vollem Bauch“ Widerspruch erheben.

Am 20. April traf eine ecuadorianische Delegation, die sich u.a. aus der Staatssekretärin für Menschenrechte des Justizministeriums, María del Carmen Jácome, zusammensetzte, mit Repräsentanten der Delegation des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs in der Urwaldbrigade Nr. 17 Pastaza im Osten Ecuadors zu einem Ortstermin zusammen. Am 24. April unterhielten sich der ecuadorianische Präsident Rafael Correa Delgado sowie sein Außenminister Ricardo Patiño Aroca mit acht Mitgliedern des Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshofs bei einem Mittagessen im Präsidentenpalast Carondelet. Der Vorsitzende dieses Gerichtshofs, Diego García Sayán, bezeichnete dabei seinen Besuch in der Provinz Pastaza als historisch, da es das erste Mal war, dass eine Regierung unmittelbar einen Besuch vor Ort ermöglicht hat. Herr García Sayán hob zudem hervor, dass aufgrund der offenen Haltung der Regierung von Ecuador ein für beide Seiten positiver Entschluss getroffen werden könne. flecha Mehr...


CANCILLER RATIFICA QUE EN ECUADOR EL RESPETO POR LOS DERECHOS HUMANOS HA ORIENTADO TRANSFORMACIONES



Der Botschafter von Ecuador sowie eine ecuadorianische Delegation intensivieren derzeit die bilaterale Zusammenarbeit durch deutsch-ecuadorianischen Austausch in Handel, Produktion, Wissenschaft und Technologie

26. April 2012.- Vergangenen Sonntag besichtigten der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, der stellvertretende Bürgermeister von Quito, Jorge Albán, und der Geschäftsführer der Zollfreizone von Quito, Pablo de la Torre, der auch Leiter des neuen Flughafens von Quito ist, den Flughafen Berlin-Brandenburg Willy Brandt. flecha Mehr...



Ecuador zeigt im Rahmen des III. ALBA-Kurzfilmfestivals in Berlin die Reportage „Ohne Papiere in Deutschland“

24. April 2012.- Am 30. April 2012 um 18:30 Uhr zeigen die in Deutschland akkreditierten Botschaften der Mitgliedsländer der Bolivarischen Allianz der Völker unseres Amerikas (ALBA) jeweils einen Kurzfilm in spanischer Sprache. Die Botschaft von Ecuador bringt die Reportage „Ohne Papiere in Deutschland“ der ecuadorianischen Autoren Mauricio Estrella und Antonio Uscátegui ein, deren Produktion 2006 mit der Redaktion Tag 7 vom WDR durchgeführt wurde.  flecha Mehr...


Botschafter von Ecuador wird Ehrenmitglied im Beirat des Fördervereins Haus & Grund für Ecuador, der in Ecuador Häuser für arme Menschen baut.
   
20. April 2012.- „Seit zehn Jahren baut der Förderverein Haus &  Grund für Ecuador jährlich ein Haus für arme Menschen im Süden von Quito“, erklärte der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, gestern in Berlin: „Diese bedeutende Unterstützung in der ecuadorianischen Hauptstadt ist ein hervorragendes Beispiel für die vielfältige, wirkungsvolle Zusammenarbeit unserer Völker“. flecha Mehr...




Botschafter von Ecuador präsentierte am 12.04.2012 in der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald die „Initiative Yasuní-ITT im Rahmen der ecuadorianischen Bürgerrevolution“

16. April 2012.- „Die ökologisch bahnbrechende Umweltinitiative Yasuní-ITT ist aus dem Prozess der Bürgerrevolution, welche seit 2007 einen tiefgreifenden Wandel in Ecuador umsetzt, hervorgegangen“, erklärte der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, an der Universität Greifswald. Die Professorin für Nachhaltigkeitswissenschaft, Dr. Susanne Stoll-Kleemann, hatte Botschafter Jurado an die Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald zur Präsentation dieser Initiative eingeladen. flecha Mehr...




„Ecuador sucht einen eigenen Weg“

Der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, sendete der taz-Genossenschaft am 5. April 2012 anlässlich der Veranstaltung „Das Gute Leben“, die im Rahmen des Diskussionsforums taz.lab am 14. April dieses Jahres in Berlin durchgeführt wurde, ein Schreiben, in welchem er auf das im Andenraum historisch gewachsene Konzept des Buen Vivir (Das Gute Leben) hingewiesen hatte, da im Programm dieser Veranstaltung von „Die Tageszeitung“ sowie taz-Genossenschaft kein Referent für dieses bedeutende andine Konzept vorkam. Im Folgenden ein Auszug aus diesem Brief sowie ein Interview zweier taz-Genossen mit Botschafter Jurado, welches am 13.04.2012 in „Die Tageszeitung“ erschien:

„Das Gute Leben ist ein im Andenraum historisch gewachsenes Konzept, das in Ecuador in der Quichua-Sprache sumak kawsay genannt wird. Dieses Konzept begründet seit 2008 einen Abschnitt in der Verfassung von Ecuador und eröffnet gleichzeitig - nach dem Scheitern der neoliberalen Politik in Lateinamerika und Europa - einen utopischen Horizont, der weltweit auf steigendes Interesse stößt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf einem neuen Verhältnis zur Natur und einem Umdenken bezüglich des Austauschs des Menschen mit seiner Umwelt, das heißt bezüglich der Arbeit.

Die gegenwärtige globale Krise beweist die offensichtliche Unmöglichkeit, den derzeitigen Pfad, der auf der intensiven Nutzung natürlicher Ressourcen, auf ungleichen Machtverhältnissen sowie auf ungleichen Nord-Süd-Handelsbeziehungen beruht, weiter zu beschreiten. Der diesem Pfad entsprechende, unbegrenzte Konsum würde die natürliche Grundlage für den Menschen zerstören. Deshalb ist es unabdingbar, neue Produktionsweisen sowie eine neue Art des Konsums einzuführen und das Leben sowie das Zusammenleben neu zu organisieren. Die philosophische Idee des Buen Vivir stellt die heutige Lebensweise sowie die marktwirtschaftlich beherrschte Produktionsweise radikal in Frage. [...]

Ausschließlich in Ecuador werden die Rechte der Natur verfassungsrechtlich explizit anerkannt und nur in Ecuador ist das Gute Leben [...] als eigener Rechtsbereich geregelt und reicht über eine bloß wertende Staatszielbestimmung weit hinaus. Bei der konketen Umsetzung dieser Rechte dient der „Nationalplan für das Buen Vivir“ („Plan Nacional del Buen Vivir“) als Orientierungsplan.“ flecha  Link... 






Pressemitteilung 12-2012

Die Demokratisierung und Modernisierung aller staatlichen Stellen Ecuadors in Verbindung mit einer souveränen Wirtschaftspolitik bewirkte in den letzten Jahren erstmals eine grundlegende Stabilisierung des ecuadorianischen Staats sowie seiner Ökonomie, sodass der Yasuní-ITT-Treuhandfonds mit ecuadorianischen Staatsanleihen ein abgesicherter Fonds ist.

30. März 2012.- Die Republik Ecuador ist grundsätzlich bereit, über das Angebot der Bundesregierung zur Umsetzung der deutschen Unterstützung zum Schutzdes Nationalparks Yasuní zu diskutieren. flecha Mehr... 



Pressemitteilung Nr. 11-2012

Ecuador revolutioniert durch eine einzigartige Umweltinitiative den planetaren Kampf gegen Klimawandel und für erneuerbare Energien und sichert gleichzeitig Biodiversität sowie Weltgesundheit.

Botschafter von Ecuador präsentiert an der Universität Greifswald die Initiative Yasuní-ITT am 12.04.2012 um 18 Uhr im Audimax (HS 5)


 29. März 2012.- „Die Initiative Yasuní-ITT der Regierung von Ecuador ist ein global ausgerichtetes Pilotprojekt zum Verzicht auf Erdölförderung im Regenwald, das präventiven Klimaschutz mit dem Prinzip der Mitverantwortung und der Umsetzung der Energiewende in Ecuador verbindet,“ erklärte heute Botschafter Jorge Jurado, der den Vortrag in Greifswald auf Deutsch hält, im Vorfeld dieser Veranstaltung: „Die Initiative hilft, die enorme genetische Diversität des Nationalparks mit der höchsten Artenvielfalt unseres Planeten - der Nationalpark Yasuní im Osten Ecuadors - effektiv zu bewahren und so im Interesse der Menschheit ein immenses medizinisches Potenzial zu erhalten“.

Die internationalen Klimaverhandlungen sind im Dezember 2011 in Durban erneut gescheitert, vor allem wegen des mangelhaften Engagements der Industrieländer. Die Initiative Yasuní-ITT, die der Präsident des südamerikanischen Lands, Rafael Correa, der Weltgemeinschaft 2007 vorstellte, sieht hingegen eine systematische Kompensation für den Verzicht auf die Förderung von 21% des ecuadorianischen Erdöls vor allem durch finanzielle Beiträge aus Industriestaaten vor. Hiermit berücksichtigt Ecuador erstmals die historische Verantwortung der Industrieländer für den Klimawandel, der durch den Verzicht auf Erdölförderung im Nationalpark Yasuní signifikant gebremst wird. Ecuador wird die in den entsprechenden UNO-Treuhandfonds eingezahlten Beiträge besonders für Forschung und Entwicklung erneuerbarer Energien nutzen.

„Auch der Schutz des ökologischen Existenzrechts zweier in freiwilliger Isolation lebender Indianervölker wird durch diese wegweisende Initiative langfristig abgesichert“, so Botschafter Jurado, der alle Greifswalder und Interessierte aus der Umgebung herzlich zur Diskussion über diese innovative Initiative an die Universität Greifswald lädt.

Einladung der Veranstalterin Prof. Dr. Stoll-Kleemann



Im Folgenden finden Sie einen Presseartikel aus der Märkischen Allgemeinen Zeitung vom 26. März 2012 über einen Empfang in der Residenz des ecuadorianischen Botschafters mit vormaligen Mitarbeitern der ehemaligen französischen Militärmission in Potsdam.

Französische Ex-Militärs zu Gast in der Residenz des Botschafters von Ecuador am Heiligen See.


POTSDAM / BERLINER VORSTADT -Jorge Jurado hat viele Hände zu schütteln. Der stattliche Botschafter der Republik Ecuador steht an der schmalen Eingangstür zur Residenz in der Seestraße und nimmt mit Engelsgeduld ein ungewöhnliches Defilee ab: Die Gäste (meist Herren in gesetztem Alter) sind Adjutant, Colonel, Major, Kommandant, General der französischen Armee a. D. – außer Dienst. Vom Salon aus hat die Gesellschaft einen herrlichen Blick aufs Marmorpalais im Neuen Garten. Die Männer sind an diesem Sonnabend zurückgekehrt an ihre Wirkungsstätte im Kalten Krieg: In der Villa war bis 1991 die französische Militärmission untergebracht. flecha Mehr...


"Das Antwortschreiben des Botschafters von Ecuador, Jorge Jurado, auf eine Meldung in Stern vom 23.02.2012:"


Nr. 4-7-39-RFA/2012


Berlin, 21. März 2012

 
 

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit erhebe ich Widerspruch gegen die in der Ausgabe des Stern vom 23.02.2012 erschienene Meldung mit dem Titel „Ecuador Meinungs-Verbot“. Sie beziehen sich in dieser Meldung auf die Klage des Präsidenten Rafael Correa gegen den Journalisten der ecuadorianischen Zeitung El Universo, Emilio Palacio, der den Präsidenten in seinem Presseartikel „Wider die Lügen“ („No a las mentiras“) nicht nur wiederholt als „Diktator“ bezeichnet hatte, sondern ihm auch vorgeworfen hatte, er habe während des Putschversuchs vom 30. September 2010, als er im Polizeikrankenhaus von Quito von insurrektionellen Polizisten festgehalten wurde, wahllos auf die revoltierenden Polizeibeamten schießen lassen. Mit dieser nicht zutreffenden Aussage, die den Tatsachen des Berichts der ecuadorianischen Armee zum Putschversuch nicht entspricht, behauptete Herr Palacio, Rafael Correa habe „wahllos und ohne vorherige Warnung“ auf die Putschisten schießen lassen. Dies Negierung des umstürzlerischen Zusammenhangs, bei dem der Präsident mit Tränengasbomben angegriffen wurde und von politisch motiviertem Mordversuch bedroht war, stellt eine Verleumdung des Präsidenten durch Herrn Palacio dar. Es gilt daher, den Kontext dieses Putschversuchs zu beleuchten, der den progressiven Reformprozess Ecuadors beinahe beendet hätte. flecha Mehr...



LA EMBAJADA DEL ECUADOR INFORMA QUE EL MINISTERIO DE RELACIONES EXTERIORES, COMERCIO E INTEGRACION  Y  LA SECRETARIA NACIONAL DE MIGRANTE -SENAMI- FOMENTAN LA PARTICIPACIÓN DE LOS MIGRANTES ECUATORIANOS EN EL DEBATE ACADÉMICO


La Secretaría Nacional del Migrante (SENAMI), otorgará una beca a un investigador ecuatoriano residente en el exterior que sea seleccionado para participar como ponente en la I Conferencia Internacional: “Alternativas de desarrollo sostenible: cómo cambiar el paradigma social con énfasis en la centralidad del ser humano y la naturaleza”. El evento se cumplirá entre el 5, 6 y 7 de junio.

También ofrecerá tres becas a estudiantes ecuatorianos migrantes o hijos de migrantes que residan actualmente en el exterior para que participen a la segunda edición de la Escuela de Verano: “El modelo de desarrollo del Buen Vivir ecuatoriano y la perspectiva de la integración latinoamericana”, entre el 23 de julio y 24 de agosto.

Ambos eventos son organizados por el Ministerio de Relaciones Exteriores Comercio e Integración del Ecuador.

“Es muy importante que los jóvenes estudiantes e investigadores ecuatorianos residentes en el exterior, participen activamente en el debate académico sobre los logros y la agenda pendiente de la Revolución Ciudadana. Queremos que los migrantes que están estudiando fuera de la Patria y/o sus hijos participen en la Escuela de Verano y en la Conferencia Internacional organizada por la Cancillería para que puedan conocer más de cerca este nuevo paradigma de desarrollo que se está impulsando en el Ecuador y que aporten a eso gracias a sus conocimientos y experiencias en el exterior” señaló, el titular de la SENAMI, Francisco Hagó.

 
Más detalles sobre la aplicación se encuentran:

http://www.mmrree.gob.ec/efc/conferencia.asp
http://www.mmrree.gob.ec/efc/verano2012.asp



Ecuador: Fortschritte bei der Justizreform

Von Hanno Bruchmann

Berlin. Der Präsident des ecuadorianischen Übergangsrates der Justiz sieht die Justizreform in seinem Land auf einem guten Weg. Dies sagte Paulo Rodríguez am Dienstag in Berlin gegenüber amerika21.de. Auf seiner Europareise berichtete Rodríguez von den Reformen im linksregierten Andenland: "Die Jurisdiktion in Ecuador war in einem schlimmen Zustand. Im Juli 2011 wurde aufgrund von Korruption und Blockaden der Prozesse der Ausnahmezustand in der Rechtsprechung ausgerufen. Innerhalb kürzester Zeit wurde Personal erneuert sowie leerstehende Gebäude nutzbar gemacht." 7.000 öffentliche Angestellte wurden evaluiert, von denen 15 Prozent die Anforderungen nicht erfüllten. Ihre Stellen wurden daraufhin neu besetzt. flecha Mehr...



PRESIDENTE DEL CONSEJO DE LA JUDICATURA SE REÚNE CON EMBAJADORES DE AMERICA LATINA Y EL CARIBE EN BERLÍN


13 de diciembre de 2012. La Embajada del Ecuador en Alemania organizó el día de hoy -con el señor Paulo Rodríguez, Presidente del Consejo de Judicatura- un encuentro con los embajadores del Grupo de América Latina y el Caribe (GRULAC) acreditados en Berlín así como una rueda de prensa con periodistas especializados. Ambos eventos fueron muy bien recibidos por los asistentes. flecha  Más...



Pressemitteilung Nr. 10-2012

Zur Klärung der Haltung der Republik Ecuador gegenüber dem Angebot der Regierung der Bundesrepublik Deutschland, finanziell zum Schutz des Nationalparks Yasuní beizutragen.

9. März 2012.- Durch im Internet zugängliche Pressemeldungen von Nachrichtenagenturen wie der Katholischen Nachrichtenagentur (KNA) wurde am 2. März dieses Jahres verlautbart, dass die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Frau Ursula Heinen-Esser (CDU), mitgeteilt habe, dass die Regierung von Ecuador das Angebot der Bundesregierung, Finanzmittel für Yasuní direkt an Ecuador zu überweisen, ausgeschlagen hätte.

Tatsächlich hatte die Regierung von Ecuador diesen Vorschlag der Bundesregierung jedoch angenommen. Die Botschaft von Ecuador bestätigte bereits im Dezember 2011 in einem Presseinterview die Bereitschaft Ecuadors in Berlin, die in Aussicht gestellten deutschen Beiträge in Projekte zum Schutz des Nationalparks Yasuní einfließen zu lassen. Die Regierung von Ecuador hofft, dass in diesem Monat in Quito im Rahmen von bilateralen Verhandlungen die konkrete Verwendung dieser Beiträge für solche Projekte erörtert wird.

Zudem behauptete Frau Ursula Heinen-Esser in der genannten Pressemeldung der Katholischen Nachrichtenagentur, dass Ecuador mit der Initiative Yasuní-ITT die Bundesregierung zu erpressen versucht habe. Die Botschaft von Ecuador in der Bundesrepublik Deutschland ist zutiefst konsterniert über diese nicht zutreffende Aussage. Denn es handelt sich im Gegenteil um eine generöse und auf die weltweite Herausforderung des globalen Klimawandels effektiv antwortende Initiative, bei der über 20% des ecuadorianischen Erdöls unter der Erde belassen werden und gleichzeitig der artenreichste Nationalpark des Planeten vor eventuellen Auswirkungen einer Erdölförderung auf den Regenwald bewahrt wird. Die Initiative Yasuní-ITT ist aufgrund des Erhalts enormer genetischer Diversität eine am Interesse der Weltbevölkerung (Stichwort medizinisches Potenzial) ausgerichtete Initiative.

Es ist eine großzügige Initiative, weil das ecuadorianische Volk 50% der bei Nichtförderung der genannten Erdölvorkommen entfallenden Einnahmen selbst tragen würde - die andere Hälfte soll über einen UN-Treuhandfonds durch die Weltgemeinschaft kompensiert werden. Ecuador würde somit freiwillig auf über 7 Milliarden US-Dollar verzichten.



Ist Yasuni noch zu retten?











Nr. 4-7-           -RFA/2012
                                                   Berlin, 27. Februar 2012

Frau Dr.
Almut Schilling-Vacaflor
GIGA
Neuer Jungfernstieg 21
20354 Hamburg
       
Sehr geehrte Frau Dr. Almut Schilling-Vacaflor,

hiermit möchte ich Ungenauigkeiten im Artikel „Ecuador: la nueva fiebre del oro“, der am 23. Januar 2012 auf der spanischen Webseite von Deutsche Welle u.a. auf Grundlage eines Interviews mit Ihnen veröffentlicht wurde, korrigieren. Auf der selben Webseite wurde am 13.02.2012 als Gegendarstellung der Artikel „¿Todos los caminos conducen a la minería responsable?“, für welchen ich ein Interview mit Deutsche Welle zum Thema des Bergbaus im heutigen Ecuador führte, veröffentlicht. flecha Mehr...



President forgives the Directors of El Universo newspaper and the authors of El Gran Hermano (Big Brother)

February 27, 2012.- This morning at the Yellow Room of the Carondelet Palace, the President, Rafael Correa, talked to the Ecuadorian people to announce his decision about El Universo newspaper “as I decided to begin this trial, I have decided to ratify something that was decided in my heart a long time ago: to forgive the accused by granting them the remission of the sentences they deservedly receive, including El Universo Company, I will also desist the demand I proposed against the authors of Gran Hermano (Big Brother).” flecha Read more

CARTA A MI PUEBLO, A NUESTRA AMÉRICA Y AL MUNDO.


Open letter reading to the people of Ecuador - Rafael Correa Delgado






ECUADOR PRESENTE EN FERIA DE PRODUCTOS ORGÁNICOS EN NUREMBERG


Berlín, 15 de febrero de 2012.- El día de hoy se inauguró en la ciudad de Núremberg, República Federal de Alemania, la 23ª edición de la Feria Internacional  de Productos Orgánicos “BIOFACH” evento al que asistió el ingeniero Jorge Jurado Embajador del Ecuador en Alemania. flecha Más...








ECUADOR PARTICIPA EN LA FERIA DE FRUTAS Y VERDURAS “FRUITLOGISTICA 2012”


9 de febrero de 2012.- La Embajada del Ecuador en Alemania informa que el día 8 de febrero de 2012, dio inicio en la ciudad de Berlín la 20ª edición de la Feria Internacional “Fruitlogística 2012”, la más importante del sector hortofrutícola en la que participan 2.537 empresas procedentes de 84 países dedicadas a la producción y comercialización de frutas y hortalizas. flecha Más...



Embajador Jorge Jurado dicta conferencia sobre Políticas Públicas en Berlín.

8 de febrero de 2012.- El Ing. Jorge Jurado, Embajador del Ecuador, pronunció hoy en Berlín la conferencia “Políticas públicas energética y ambiental del Ecuador, desde una perspectiva de política exterior”

El Embajador del Ecuador en Alemania, Ing. Jorge Jurado, convocó hoy, a las 10 horas, a una conferencia sobre “Políticas públicas energética y ambiental del Ecuador, desde una perspectiva de política exterior” en cooperación con la Asociación de Política Internacional y Derecho Internacional, Berlín. flecha Más...


Im Folgenden finden Sie das Antwortschreiben des Botschafters von Ecuador, Dipl.-Ing. Jorge Jurado, auf einen Artikel in "Neue Energie" zum Thema der Umweltinitiative Yasuní-ITT.



4-7-22-RFA/12  

Berlin, 7. Februar 2012


Sehr geehrte Damen und Herren,


hiermit erhebe ich wegen unzutreffender Behauptungen Widerspruch gegen den Artikel mit dem Titel „Klima-Almosen“ des Autors Peter Korneffel in der Monatszeitschrift Neue Energie von Dezember 2011. Zuerst skizziere ich die wichtigsten Elemente der Initiative Yasuní-ITT, um die es im genannten Artikel geht. In den Erdölfeldern ITT (Ishpingo-Tambococha-Tiputini), welche zum Nationalpark Yasuní im Osten Ecuadors gehören, befinden sich mehr als 20 Prozent der ecuadorianischen Erdölvorkommen. Dennoch entschloss sich der Präsident von Ecuador, Rafael Correa Delgado, im Jahr 2007, dieses unter dem artenreichsten Naturreservat der Welt lagernde Erdöl nicht zu fördern, um die dort lebenden indigenen Völker sowie den Regenwald zu schützen und gleichzeitig eine Antwort auf die planetare Herausforderung des Klimawandels zu geben. So hat sich Ecuador verpflichtet, die 846 Millionen Barrel Erdöl des ITT-Gebiets nicht zu fördern und hierdurch den Ausstoß von 407 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Ein von dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) eingerichteter Yasuní-ITT-Treuhandfonds soll dazu dienen, die Beiträge verschiedener Länder, Organisationen, Institutionen sowie von Unternehmen und Privatpersonen zu sammeln. Denn Ecuador verlöre bei Nichtförderung der genannten Erdölvorkommen ungefähr 7 Milliarden Dollar und ist bereit, die Hälfte dieser entgangenen Einnahmen selbst zu tragen. Dieser Betrag ergab sich aus den Berechnungen von 2007; wegen des heutigen Stands der Erölpreise müssten mindestens 30% zusätzlich addiert werden.
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ELOY ALFARO ES RECORDADO EN BERLÍN

Berlín 1º de febrero de 2012.- El 1º. de febrero la Embajada del Ecuador en Alemania llevó a cabo la conmemoración del centenario de la muerte del ex–Presidente ecuatoriano Eloy Alfaro. El evento se llevó a cabo en las instalaciones del Foro de las Américas-Berlín, asociación propulsora de la cultura latinoamericana en la capital alemana. flecha Más...










Government of Ecuador ratifies that the negotiations with the European Union will continue


January 26, 2012.- The Minister of Foreign Affairs, Trade and Integration, Ricardo Patiño, has clarified that Ecuador keeps the position of continuing the dialogue with the European Union, aimed at finding agreements to sign a trade agreement.flecha Read more








Interview mit Herrn Botschafter Jorge Jurado


Julia Frischeisen-Köhler und Kerstin Jueterbock trafen den Botschafter von Ecuador, Herrn Jorge Jurado, am 28. September 2011 in seinem Büro in Berlin. Insgesamt unterhielten sie sich fast zwei Stunden mit ihm über die Entwicklung Ecuadors unter der Präsidentschaft von Rafael Correa, die Zusammenarbeit von Deutschland und Ecuador und die partnerschaftliche Arbeit von SD mit ecuadorianischen Projekten. Wir haben die wichtigsten Punkte herausgearbeitet.  flecha  Mehr... 







Presseartikel aus The Guardian  über die Erfolge der Regierung der
Bürgerrevolution Ecuadors während der letzten 5 Jahre

Die indische Wirtschaftswissenschaftlerin Jayati Ghosh von der britischen Tageszeitung The Guardian legt in ihrem Artikel „Could Ecuador be the most radical and exciting place on Earth?“ vom 19.01.2012 dar, inwiefern die Republik Ecuador, die einen neuen Entwicklungspfad eingeschlagen hat, heute einer der spannendsten Orte der Erde ist.
Sie hebt hervor, dass gegenwärtig laut Umfragen mehr als 70% der Bevölkerung die Regierung von Ecuador unterstützen und dass die ecuadorianische Regierung mit der Initiative Yasuní-ITT weltweit das erste Projekt zur Verhinderung des Ausstoßes von Treibhausgasen entwickelt hat. Die Autorin folgert, dass die Weltgemeinschaft viel von Ecuadors radikalem, nachhaltigem Entwicklungsmodell lernen kann.

Daher empfiehlt Ihnen die Botschaft von Ecuador die Lektüre des unter folgendem Link einsehbaren Presseartikels über die Erfolge der Regierung der
Bürgerrevolution Ecuadors während der letzten 5 Jahre.

Link zum genannten Presseartikel:
http://www.guardian.co.uk/commentisfree/cifamerica/2012/jan/19/ecuador-radical-exciting-place?INTCMP=SRCH



                                                                 



Ecuador and Ethiopia formalize diplomatic relations


January 25, 2012.- On Monday, January 23, the Permanent Representative of Ecuador to the United Nations, Ambassador Diego Morejon Pazmiño, signed with his Ethiopian counterpart Tekeda Alemu, a Joint Communiqué to established diplomatic relations between both countries in accordance with Vienna Convention on Diplomatic Relations. flecha Read more







Ecuador establishes diplomatic relations with Kazakhstan


January 24, 2012.- The Alternate Permanent Representative of Ecuador to the United Nations, Diego Morejon Pazmiño, signed with his counterpart from the Republic of Kazakhstan, Ambassador Byrganym Aitimova, the Memorandum of Understanding whereby they establish diplomatic relations between both countries, a document to be submitted the General Secretariat of the United Nations for the record. flecha Read more





“We do not see MERCOSUR as a separate block from South America, but as part of a South American integration process”

January 25, 2012.- The Vice Minister of Foreign Affairs of Uruguay, Roberto Conde, visited Quito last week to participate in the forum “Is it possible a South American MERCOSUR?” Event organized by the Foreign Ministry and the Latin American Faculty of Social Sciences FLACSO. At the end of his agenda, he talked about the perspectives of integration and the possible entrance of Ecuador to the organization.  flecha Read more
 
 




“EMBAJADOR DEL ECUADOR PARTICIPA EN CONFERENCIA “BERLIN WATER DIALOGUES 2012”.

20 de enero de 2012.- La Embajada del Ecuador informa que ingeniero Jorge Jurado, Embajador del Ecuador en Alemania, participó como orador principal en la Conferencia “Berlin Water Dialogues 2012” que se llevó a cabo en la ciudad de Berlín el viernes 20 de febrero de 2011 con ocasión de la Semana Verde Internacional. El título de la ponencia fue “El manejo de las cuencas hidrográficas como base para la gestión integral del agua: cambios para el desarrollo de un país - ejemplo Ecuador”. flecha Mas...




Conferencia “Iniciativa Yasuní-ITT” en Colegio Runge Gymnasium Oranienburg


18 de enero de 2012.- El pasado 18 de enero el Embajador Jorge Jurado pronunció una conferencia en torno al tema “Iniciativa Yasuní-ITT” frente a doscientos alumnos del Colegio Runge Gymnasium de Oranienburg, ciudad del Estado Federado de Brandenburgo.

Durante la exposición de la iniciativa los alumnos mostraron su interés mediante la realización de varias preguntas que fueron contestadas por el Embajador Jorge Jurado.
El señor Uwe Seidler, Director del Colegio Runge Gymnasium Oranienburg, solicitó cooperación futura para la organización de un taller sobre el medio ambiente y la protección del Yasuní.





Ressourcenschutz am Amazonas

TU Berlin will zum Ausbau erneuerbarer Energien in Ecuador beitragen

"Der Yasuni-Nationalpark ist das gröβte Schutzgebiet in Ecuador", erklärt Jorge Jurado, Botschafter des lateinamerikanischen Landes in Deutschland. "Das Gebiet wurde 1989 von der UNESCO zum Biosphärenreservat erklärt. Es ist das gröβte Reservat dieser Art in der Welt und deshalb von besonderer Bedeutung fur den Biodiversitätsschutz." Auf einem Hektar Wald findet man dort eine Artenvielfalt, die so groβ sei wie die in Mexiko, den USA und Thailand zusammen. flecha Mehr...

Unter dem folgenden Link finden Sie den Mitschnitt eines Interviews mit dem Botschafter von Ecuador, S.E. Dipl.-Ing. Jorge Jurado, über das Staatenbündnis CELAC.

Interview mit Seiner Exzellenz, Herrn Jorge Jurrado, dem Botschafter Ecuadors in Deutschland zu CELAC


15.Dezember 2011 | Unser Politikblog

 
 Jorge Jurrado der Botschafter (Bild: Botschaft Ecuador)

Auf einem Gipfel am 02.+03.12.2011 gründete sich das neue Staatenbündnis CELAC, welchem alle Staaten Amerikas bis auf die USA und Kanada angehören. Es wurde ausdrücklich in Konkurrenz zur Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) geschaffen, die viele als von den USA dominiert ansehen.Wir fragten den Botschafter Ecuadors, inwieweit CELAC eine Ergänzung oder möglicherweise auch Konkurrenz darstellt für andere neue lateinamerikanische Organisationen wie Unasur und ALBA.

Und es ging darum, was aus dem Menschenrechtssystem der OAS werden soll, wenn nun die neue Organisation CELAC die OAS in den Hintergrund drängen soll. Ein wesentlicher Kritikpunkt des derzeitigen interamerikanischen Menschenrechtssystems hinichtlich dessen Effektivität ist, dass man zum Interamerikanischen Menschenrechtsgerichtshof in Costa Rica nur über den Weg der in den USA befindlichen komme, wenn man seinen Fall zuvor der Interamerikanischen Menschenrechts-kommission der OAS in den USA vorlege.

Zum Interamerikanischen Menschenrechtssystem sei von Unser Politikblog noch angemerkt, dass die Menschenrechte der OAS größtenteils auch im Zivilpakt und im Sozialpakt der Vereinten Nationen enthalten sind, und es auf Grund verfassungsrechtlicher Vorschriften sowie des in fast ganz Lateinamerika anerkannten Rechtsgrundsatzes „pro homine“ (im Zweifel für eine weitgehende Auslegung der existierenden Menschenrechtsnormen) eine Selbstverständlichkeit ist, die universel- len Menschenrechte der Uno vor den nationalen Gerichten anzuwenden.

Siehe dazu auch das Interview von Unser Politikblog mit der kolumbianischen Juristin Ana Maria Suarez-Franco sowie deren Buch „Die Justiziabilität von wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Menschenrechten“.










Ecuador with positive balance in trade


December 28, 2011.- The Vice Minister of Foreign Trade, Francisco Rivadeneira, on Wednesday, made a balance of his management during the current year and he also explained the projections for 2012. flecha Read more






Im Folgenden finden Sie das Antwortschreiben des Botschafters von Ecuador, S.E. Dipl.-Ing. Jorge Jurado, an die Zeitschrift „Lateinamerika Nachrichten“ als Reaktion auf einen Artikel des Autors Gerhard Dilger zum Thema Yasuní-ITT. „Lateinamerika Nachrichten“ druckte dieses Schreiben in ihrer aktuellen Januar-Ausgabe 2012 ab.


        4-7-162-RFA/11
   Berlin, 2. Dezember 2011

Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit möchte ich gegen Auslassungen und Unwahrheiten in dem Artikel mit dem Titel „Neue Hoffnung für Yasuní“ vom Autor Gerhard Dilger, welcher in Lateinamerika Nachrichten von November 2011 erschien, Widerspruch erheben.

Zunächst schildere ich den Gesamtzusammenhang der Initiative Yasuní-ITT, um die es in dem Artikel geht. Im westlichen Amazonasbecken befinden sich die Erdölfelder ITT (Ishpingo-Tambococha-Tiputini), welche zum Nationalpark Yasuní im Osten Ecuadors gehören und mehr als 20 Prozent der ecuadorianischen Erdölvorkommen darstellen. Dennoch entschloss sich der Präsident von Ecuador, Rafael Correa, gleich zu Beginn seines ersten Mandats 2007, dieses unter dem artenreichsten Naturreservat der Welt lagernde Erdöl nicht zu fördern, um die dort lebenden indigenen Völker sowie den Regenwald zu schützen und gleichzeitig eine Antwort auf die planetare Herausforderung des Klimawandels zu geben. Ecuador hat sich somit verpflichtet, die 846 Millionen Barrel Erdölvorkommen auf den ITT-Feldern nicht zu fördern und hierdurch den Ausstoß von 407 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Der Nationalpark Yasuní gehört zu den Gebieten mit der weltweit höchsten Biodiversität; dies ist durch mehrere Studien wissenschaftlich erwiesen. Dort leben auf einem Hektar mehr Arten von Pflanzen als in ganz Nordamerika zusammen. Zudem siedeln auf diesem Gebiet zwei indigene Völker in freiwilliger Isolation. flecha Mehr...



GERMAN AND EUROPEAN CIVIL SOCIETY SUPPORTS THE YASUNÍ-ITT

During December, the network of European organizations, which includes Nature Conservation, Environment & Development, German Alliance for Climate, Alliance of European Cities for Climate, VENRO (German Association of NGOs for Development), representing hundreds of NGOs, local authorities, churches, youth organizations, faith-based and motivated to sustainable development organizations, trade unions, among others (national and regional) have sent letters of support for the Yasuni-ITT. flecha Read more



Foreign Minister begins his agenda in Durban with a meeting with Ban Ki Moon


December 7, 2011.- The Minister of Foreign Affairs, Trade and Integration, Ricardo Patiño, is in Durban attending the 17th Conference of the Parties to the United Nations Convention on Climate Change. He is accompanied by the Minister Coordinator of Heritage, Maria Fernanda Espinoza, and Minister of Environment, Marcela Aguinaga.  flecha Read more

 flecha Foreign Minister attends the Climate Change Summit in Durban
 flecha Ecuador participates in the Climate Change conference in South Africa






UNASUR Secretary General receives the “Grand Necklace Luis Hector Baron de Carondelet”


December 7, 2011.- María Emma Mejía, former Colombian Foreign Minister and current Secretary General of UNASUR, was awarded with the “Grand necklace Luis Hector Baron de Carondelet”, for foreign personalities who have excelled in the work for the city of Quito.  flecha Read more




Der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, erhebt Widerspruch gegen den Artikel des Autors Gerhard Dilger mit dem Titel „Neue Hoffnung für Yasuní“, welcher in der Ausgabe vom November 2011 in Lateinamerika Nachrichten erschien und Unwahrheiten enthält

4-7-162-RFA/11
 
 Berlin, 2. Dezember 2011


Sehr geehrte Damen und Herren,


hiermit möchte ich gegen Auslassungen und Unwahrheiten in dem Artikel mit dem Titel „Neue Hoffnung für Yasuní“ vom Autor Gerhard Dilger, welcher in Lateinamerika Nachrichten von November 2011 erschien, Widerspruch erheben.

Zunächst schildere ich den Gesamtzusammenhang der Initiative Yasuní-ITT, um die es in dem Artikel geht. Im westlichen Amazonasbecken befinden sich die Erdölfelder ITT (Ishpingo-Tambococha-Tiputini), welche zum Nationalpark Yasuní im Osten Ecuadors gehören und mehr als 20 Prozent der ecuadorianischen Erdölvorkommen darstellen. Dennoch entschloss sich der Präsident von Ecuador, Rafael Correa, gleich zu Beginn seines ersten Mandats 2007, dieses unter dem artenreichsten Naturreservat der Welt lagernde Erdöl nicht zu fördern, um die dort lebenden indigenen Völker sowie den Regenwald zu schützen und gleichzeitig eine Antwort auf die planetare Herausforderung des Klimawandels zu geben. Ecuador hat sich somit verpflichtet, die 846 Millionen Barrel Erdölvorkommen auf den ITT-Feldern nicht zu fördern und hierdurch den Ausstoß von 407 Millionen Tonnen CO2 zu vermeiden. Der Nationalpark Yasuní gehört zu den Gebieten mit der weltweit höchsten Biodiversität; dies ist durch mehrere Studien wissenschaftlich erwiesen. Dort leben auf einem Hektar mehr Arten von Pflanzen als in ganz Nordamerika zusammen. Zudem siedeln auf diesem Gebiet zwei indigene Völker in freiwilliger Isolation.flecha  Mehr...




The CELAC strengthens the role of Latin America and the Caribbean

December 3, 2011.- The second plenary of the Summit of the Community of Latin American and Caribbean States (CELAC) ends this Saturday, with the signing of the Declaration of Caracas, the Plan of Action and the Document of the Organic Functions of the block, previously approved by the 33Heads of State and Government attending this historic event of the birth of this Community. flecha  Read more

  
flecha     President of Ecuador proposes changes for the Inter-American System of Human Rights and warns about the abuse to freedom of speech
flecha      Ecuadorian President attends the birth of CELAC
flecha      For the President of Ecuador CELAC is a step for integration
flecha      CELAC continues in Caracas
flecha      Ecuadorian Foreign Minister participates in the CELAC meeting
flecha      CELAC meets in Caracas
 


News release

November 30, 2011.- The Government of Ecuador, in view of the events at the British Embassy in Tehran by the irruption of a group of demonstrators at the embassy despite the police efforts to prevent such occurrences, reiterates the importance of keeping the necessary respect for the grounds of an embassy in accordance with the regulation of International Law and supports the actions of the Government of Iran to restore order around the diplomatic mission, and hopes this incident does not undermine the relations between Iran and Great Britain or it is not used to compromise the peace and stability in the region. flecha Read more




Scientists release map for United Nations events, showing Ecuador’s Yasuní National Park is most biodiverse zone in Western Hemisphere

This week, an international team of scientists is releasing a striking new biodiversity map in support of the last big push for Ecuador’s Yasuní-ITT Initiative at the UN General Assembly. “We wanted to show world leaders at the UN just how special Yasuní is,” said Dr. Matt Finer, one of the scientists behind the map.  flecha  Read more



Die Umweltinitiative Ecuadors – Yasuní-ITT
 
Aus der Lateinamerikareihe

 









Jorge Jurado, Botschafter der Republik Ecuador, berichtete über das weltweit einzigartige Umweltprojekt Yasuní-ITT. Es moderierte Dr. Winfried Hansch (links).

 
Text der Veranstaltungsankündigung:
 
2007 hat die Regierung Ecuadors vorgeschlagen, Erdölvorkommen von geschätzten 850 Millionen Barrel im Nationalpark Yasuní für immer unter der Erde zu lassen, um die einzigartige biologische Vielfalt zu erhalten und die Interessen der in diesem Gebiet lebenden indigenen Völker langfristig und effektiv zu schützen. flecha Mehr...
 



Kontext TV — Griechenland in humanitärer Krise: Griechenland in humanitärer Krise / Vorbild Ecuador: erfolgreiche Schuldenstreichung



Gäste:


  • Aris Chatzistefanou, Filmemacher aus Athen, Regisseur des Dokumentarfilms „Debtocracy“, der bereits von 1,5 Millionen Zuschauern in Griechenland und weltweit gesehen wurde
  • Ricardo Patiño, Außenminister der Republik Ecuador (ab 20. Minute).  flecha Mehr...



Vice Minister of Ecuador makes an official visit to Russia

November 23, 2011.- On the occasion of the Meeting for the Political Consultation Mechanism between Ecuador and Russia, the Vice Minister of Foreign Affairs of Ecuador, Kintto Lucas, held a meeting with his Russian counterpart, Sergey Ryabkov, at the Reception Palace of the Ministry of Foreign Affairs of the Russian Federation in Moscow.  flecha  Read more





Maria Isabel Salvador: Human Rights are fundamental pillars on the Ecuadorian life


November 23, 2011.- Maria Isabel Salvador, Ecuador's Permanent Representative to the Organization of American States (OAS) in Washington, spoke about the processes within the Inter-American Commission on Human Rights (IACHR) and the need for change within this Organization. flecha  Read more





ACTO supports the creation of an Amazon Regional University and the Yasuni-ITT Initiative


November 23, 2011.- Among the commitments made in Manaus, the Ministers of Foreign Affairs joined the initiative of the Ecuadorian delegation to create a Regional Amazon University, as an academic, research, and intergovernmental institution, attached to the ACTO. flecha Read more





First Meeting of Diplomatic Academies, Schools and Institutes of UNASUR

November 21, 2011.- The objectives of this event, held at the Foreign Ministry, include the regionalization of successful experiences of diplomatic training, the creation of the foundations for a regional policy for diplomacy, and define an Action Program of the Diplomatic Academies, Schools and Institutes Cooperation Network of UNASUR. flecha  Read more







2'860 .845 are collected by Ecuador for the Yasuní Initiative

November 20, 2011.- The amount collected was made public at the end of the event today November 20, by the Ambassador of this proposal, Ivonne Baki, Foreign Minister Ricardo Patiño, and  authorities of this great initiative.  flecha Read more









Governors of the country gather at the Foreign Ministry for the Yasuní-ITT Initiative


November 16, 2011.- The purpose of this meeting was to socialize and coordinate at a national level the the Yasuní event to be held this Sunday 20 in Quito. flecha  Read more





flecha Foreign Ministry reflects its work and commitment to Yasuni-ITT Initiative



Uruguayan Senate ratified its incorporation in the Bank of the South


November 16, 2011.- The Bank of the South will provide credit assistance to member countries in order to implement development projects in the territory of UNASUR. flecha  Read more






flecha Representative of MERCOSUR visits Ecuador



Ecuador congratulated at the end of the II WTO Trade Policy Review


November 16, 2011.-  The exercise of transparency that Ecuador does every six years, concluded successfully today. The delegation of Ecuador was headed by Vice-Minister of Foreign Trade and Economic Integration, Francisco Rivadeneira.  flecha Read more








The challenge nowadays is the Latin American integration


November 16, 2011.- During the workshop organized by the Foreign Ministry, in coordination with IAEN, the meaning of the Latin American integration in the international context and the challenges that arise were analyzed. flecha  Read more







EMBAJADOR JORGE JURADO PRESENTA PROYECTOS HÍDRICOS A EMPRESARIOS ALEMANES

La Embajada del Ecuador en Alemania informa que el 10 de noviembre de 2011 el Embajador del Ecuador Jorge Jurado participó como orador en el evento sobre el potencial de desarrollo del sector hídrico organizado por la Asociación Alemana del Agua, que reúne a las empresas e institutos alemanes de investigación del sector del agua y constituye el punto de contacto para consultas internacionales, y por la Empresa WILO, una de las principales fabricantes de bombas y sistemas de bombeo para la tecnología de calefacción, refrigeración, aire acondicionado, para el suministro de agua potable, alcantarillado y drenaje. flecha Más...




Presidential Council meets in Bogota


November 7, 2011.- On Tuesday, November 8, the Presidents of the Andean Community countries (CAN) will meet in the Palace of Nariño in Bogotá, among them, the President of Ecuador, Rafael Correa. flecha  Read more







Civil Russian society supports Yasuní-ITT Initiative


November 7, 2011.- Members of the World Ecological Movement “Terra Viva” together with the directors of the International Union of Philanthropic Organizations, handed in a symbolic check for 100.000 thousand dollars to the Ambassador of Ecuador to Russia, Patricio Chávez Zavala, as a contribution to the Ecuadorian initiative.flecha  Read more





"Rentabilität für alle Bereiche"

Ricardo Patiño, Außenminister der Republik Ecuador, besuchte Berlin

Nachdem es in der vergangenen Woche zwischen dem Außenminister der Republik Ecuador Ricardo Patiño und dem deutschen Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung Dirk Niebel zu einem Schlagabtausch an Argumenten über das Projekt des Yasuní-Nationalparkes gekommen war, reiste dieser nun mit seinem Gefolge nach Berlin zu Gesprächen im Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK). Ziel der diplomatischen Mission war es, nochmals die Position seiner Regierung zu verdeutlichen: ein ?Ja? zum Umweltschutz und ?Nein? zur Ölförderung im Yasuní-Nationalpark, bei gleichzeitigem Angebot verschiedener attraktiver Investitionsmöglichkeiten in seinem Land. flecha  Mehr... 




Ecuador supports the entrance of Palestine to UNESCO


November 1st, 2011.- UNESCO 36th General Conference recognized Palestine as member country. Ecuador supported this decision, which required 81 votes, having 107 votes in favor. flecha  Read more







Paraguay assumes Pro Tempore Presidency of UNASUR and condemns coup attempt against President Rafael Correa


October 29, 2011.- President Rafael Correa attended the 5TH Ordinary Meeting of Heads of State and Government of UNASUR, which was installed at the Convention center of CONMEBOL, once the XXI Ibero- American Summit Paraguay 2011concluded. flecha  Read more...





IBERO-AMERICAN SUMMIT PROMOTES THE STATE TRANSFORMATION

The Ibero-American Summit of Heads of State and Government which has just concluded, in Asuncion, Paraguay, made a Declaration in which all participating countries reaffirmed the political, economical and social principles and values ​, as well as the need to strengthen the states to play their role driving the intergrated development strategy, defending democracy and governance, promoting equality, social justice and ensuring and expanding the rights of citizens.  flecha Read more




FOREIGN MINISTER PATIÑO REPORTS ABOUT THE RECENT EVENTS IN THE INTERNATIONAL AGENDA


At a press conference, Foreign Minister spoke about the situation of migrants in Mexico, his trip to Spain, Italy, Switzerland, Germany, Belarus and Azerbaijan, he also talked about the meeting with the Human Rights Commission, the XXI Latin American Summit of Heads of State and Government, and the purchase of an overdue portfolio Banco Pichincha. flecha Read more






AUSSENMINISTER RICARDO PATIÑO VOR DER INTERAMERIKANISCHEN KOMMISSION FÜR MENSCHENRECHTE

Lassen Sie uns über die Menschenrechte sprechen. Wir möchten der Kommission mitteilen, dass der ecuadorianische Staat die Menschenrechte aller auf unserem Staatsterritorium lebenden Bürgerinnen und Bürger anerkennt, unabhängig davon, wie mächtig diese sind oder wie viel Druck sie ausüben können. Wir respektieren die Rechte derer, die zur Verteidigung der Interessen Ihrer großen Unternehmen das Wort ergriffen haben; aber wir möchten diese ebenso daran erinnern, dass dies ebenso für die Ecuadorianerinnen und Ecuadorianer gilt, die in vorher gehenden Regierungsperioden systematisch von diesen Rechten ausgeschlossen worden sind. Die uns gegenüber sitzenden, abgeordneten Herren schickten sich weder an, die elementarsten Rechte der ecuadorianischen Bevölkerung zu verteidigen, noch vor deren Missachtung zu warnen. flecha Mehr...



FOREIGN MINISTER CONFIRMS THE GOVERNMENT’S RESPECT FOR HUMAN RIGHTS AND FREEDOM OF EXPRESSION

The Minister of Foreign Affairs, Trade and Integration, Ricardo Patiño, at the public hearing at the International Human Rights Commission of the OAS, based in Washington, on freedom of expression, confirmed that the Ecuadorian State acknowledges human rights of all citizens living in the country, no matter how powerful or how much pressure capacity they have. In the presentation Foreign Minister was accompanied by General Prosecutor, Diego Garcia.


"We respect the right of those who have used the word to defend the interests of big corporations, but we remind them that they are also human rights and the Ecuadorians have been systematically excluded from their rights in the previous government periods. For them, the distinguished gentlemen sitting in front of us never came to argue and not even notice the breach of their fundamental rights”, he said, referring to the petitioners of the hearing. This is the case of Cesar Ricaurte (Fundamedios), Juan Carlos Calderon (Vanguardia), Cristian Zurita (El Universo), Vicente Ordonez (National Union of Journalists and El Universo newspaper), Diego Cornejo (AEDEP). flecha  Read more...





Ecuador regrets serious consequences left by earthquake in Turkey


October 24, 2011.- The Government of Ecuador, regarding the earthquake on October 23, 2011 in the province of Van, Republic of Turkey, conveys its heartfelt condolenc|2es to the families of the victims and expresses its solidarity with the people and Government of Turkey, as this unfortunate tragedy that claimed over 200 lives, left a large number of wounded and serious material damage.  flecha Read more...




FOREIGN MINISTER RICARDO PATIÑO CONCLUDES HIS VISIT TO GERMANY

During his visit the Foreign Minister Ricardo Patino met with his German counterpart Guido Westerwelle, Federal Foreign Affairs Minister of Germany. At the meeting they discussed topics related to political, economic and cooperation affairs between the two countries. The Yasuní-ITT Initiative had special attention in the agenda.
The Ministers also discussed issues related to UN Security Council reform, Ecuador negotiations with the European Union, Latin American integration, among others.

Minister Patiño held meetings with representatives of major environmental NGOs in Germany, members of the Ecuadorian colony living in Berlin, and representatives of various political foundations.

He also visited the Institute for Renewable Energy and the Production Technology Center of the Technical University of Berlin, a leading research institution in Germany. He also signed a Memorandum of Understanding to train Ecuadorian students on topics regarding renewable energy.  
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11.10.2011 / Nord-Süd

»Yasuní-Initiative ist auf gutem Weg«

ND-Interview mit dem ecuadorianischen Botschafter in Deutschland
Das ecuadorianische Klimaschutzprojekt Yasuní-ITT war jüngst am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen Thema eines hochrangig besetzten Treffens.
Helge Buttkereit befragte Ecuadors Botschafter in Deutschland,
Jorge Jurado, für ND zum derzeitigen Stand des Projektes und zur deutschen Rolle.

ND: Die Yasuní-Initiative sieht vor. dass die internationale Gemeinschaft Geld in einen UN-Treuhandfonds zahlt, um Ecuador der Notwendigkeit zu entheben, das im Yasuní-Nationalpark liegende Ölvorkommen auszubeuten. Wie ist der derzeitige Stand?

Jurado: Die Yasuní-Initiative ist nach dem Treffen am Rande der Vollversammlung der Vereinten Nationen in New York auf einem guten Weg. Dort haben sich auf Einladung von Generalsekretär Ban Ki-Moon und Präsident Rafael Correa verschiedene Regierungsvertreter, Repräsentanten der Industrie und Privatleute getroffen und mittlerweile sind 50 Millionen Euro zusammengekommen. Ich glaube, es ist noch stärkere Arbeit nötig, aber wir werden das Projekt am Leben erhalten. Mehr...



Pressemitteilung Nr. 12-2011 
 
Pressemitteilung der Botschaft von Ecuador in Deutschland – 05.10.2011
 
5.10.2011 – Vier Abgeordnete des Deutschen Bundestags besuchen den Nationalpark Yasuní in Ecuador

Im Rahmen der Bekanntmachung der ecuadorianischen Umweltinitiative Yasuní-ITT, welche die Ausbeutung fossiler Brennstoffreserven in einem ökologisch empfindlichen Gebiet Ecuadors verhindern soll, sind heute die Bundestagsabgeordneten Lothar Binding, Volkmar Klein, Ute Koczy und Sabine Stüber nach Quito, Ecuador, abgereist, wo sie am morgigen 6. Oktober mit verschiedenen ecuadorianischen Ministern zusammentreffen werden.

Am Freitag, den 7. Oktober werden die deutschen Parlamentarier, die zu vier verschiedenen Bundestagsfraktionen gehören, die ecuadorianische Nationalversammlung, das Parlament Ecuadors, besuchen.

Am Samstag und Sonntag werden sie sich in den Nationalpark Yasuní, der weltweit die höchste Dichte an Artenvielfalt aufweist, begeben. Im Kanu werden sie über den Fluss Napo durch den Regenwald im Nordosten des Landes unter anderem zum Napo Wildlife Center fahren, wo sie direkt erleben können, wie wichtig die innovative Initiative Yasuní-ITT ist, mit welcher die Erdölvorkommen der ITT-Erdölfelder unter der Erde belassen werden sollen. Die finanzielle und politische Unterstützung der Initiative Yasuní-ITT wird entscheidend sein für die Gestaltung einer nachhaltigen Weltgesellschaft, besonders zur Bewahrung der Biodiversität und zur Stärkung aktueller Mechanismen hinsichtlich der Bekämpfung des globalen Klimawandels.

Am Montag, den 10. Oktober 2011 werden die Abgeordneten zurück nach Berlin reisen, wo der Bundestagsausschuss für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit bereits auf ihre Berichte wartet.

Berlin, 5.10.2011


"Ein tragischer, lehrreicher Tag"
 
Vor einem Jahr versuchten Polizisten in Ecuador, Präsident Rafael Correa zu stürzen. Das könnte wieder passieren. Ein Gespräch mit Botschafter Jorge Jurado
 
Interview: André Scheer

Soldaten führen die Putschpolizisten zur Staatsanwaltschaft in Quito (6. Oktober 2010)












Foto: reuters

Jorge Jurado ist seit März 2011 Botschafter der Republik Ecuador in Berlin
 
Vor einem Jahr, am 30. September 2010, versuchten Polizisten, Ecuadors Präsidenten Rafael Correa zu stürzen. Sie haben diesen Tag in Quito direkt miterlebt...

 Ich bin Mitbegründer und Mitglied der Bewegung Alianza País und habe in der Regierung zwei sehr hochrangige Posten bekleidet. Ich war Staatssekretär für den Bergbau und Minister für Wasserwirtschaft. An diesem Tag sah ich mich auf einmal der Möglichkeit eines Putsches gegenübergestellt, mit dem jemand, der politisch denkt, selbstverständlich immer gerechnet hat. Aber es ist eine andere Sache, wenn man tatsächlich direkt mit einer solchen Tatsache konfrontiert wird. Unser Präsident Rafael Correa wurde gefangengenommen, und die Situation wurde von Minute zu Minute komplizierter. Die Menschen versammelten sich daraufhin auf dem Hauptplatz vor dem Regierungspalast in Quito, unserer Hauptstadt, um für die Demokratie und für die Freilassung unseres Präsidenten zu demonstrieren. Viele von uns haben die Ereignisse in den ersten Stunden direkt am Fernseher verfolgt. Wir haben gCristianesehen, wie die protestierenden Polizisten zu einer Masse verwilderter Menschen wurden, die an der Polizeikaserne auf den Präsidenten einprügelten. Er ging damals noch an Krücken, weil er sich nur vier Wochen vorher in Kuba einer komplizierten Knieoperation unterziehen mußte. Die streikenden Polizisten waren manipuliert und aufgehetzt worden und brachten das Leben aller Menschen dort in Gefahr. Das sahen wir direkt im Fernsehen. Mehr...
 



Sonntag, 02. Oktober 2011, 08:21 Uhr
 
Yasuní: Ecuadors Botschafter setzt auf die Zivilgesellschaft

Um Deutschland doch noch zur Unterstützung der "Dschungel-statt-Öl"-Initiative zu bewegen, wendet sich Ecuadors Botschafter nun an die deutsche Öffentlichkeit. Motto: "Erschaffe eine neue Welt!"
Von Verena Kern

"Nimm Einfluss! Zeige deinem Abgeordneten den Weg!" Mit Botschaften wie dieser will Jorge Jurado nun die deutsche Zivilgesellschaft mobilisieren. "Man muss noch viel globaler rangehen", sagte der ecuadorianische Botschafter bei einem Pressetermin am Freitag in Berlin, "man muss in die Bevölkerung reingehen." Dann könne es doch noch gelingen, dass bis zum Jahresende die 100 Millionen Dollar zusammenkommen, die nötig sind, um die Yasuní-ITT-Initiative Ecuadors zu retten. Bislang sollen rund 50 Millionen Dollar in dem von der UN eingerichteten Treuhandfonds eingegangen sein. Mehr...


Ablehnung von Yasuní-Initiative: FDP gegen alle

Botschafter Ecuadors erwartet dennoch Einigung bei Klimaschutzprojekt. CDU-Fraktionsvize Ruck will Differenzen mit Minister Niebel ausräumen

Von Helge Buttkereit

amerika21.de
 
Für die Yasuní-ITT-Initiative sind bereits mehr als 50 Millionen US-Dollar zusammen gekommen

Berlin. In der Debatte um die Unterstützung des ecuadorianischen Klimaschutzprojektes im Yasuní-Nationalpark bleiben die Fronten im Bundestag verhärtet. Während alle anderen Fraktionen das Projekt mehr oder weniger unterstützen, mauert die FDP. Deren Entwicklungshilfeminister Dirk Niebel leitet das verantwortliche Ressort. Nach einer turbulenten Umweltausschusssitzung des Bundestags am vergangenen Mittwoch, auf der nach Angaben der SPD-Fraktion die Unionspolitiker bei der Abstimmung fluchtartig den Saal verließen, verteidigt der umweltpolitische Sprecher der FDP-Fraktion, Michael Kauch, seinen Minister: "Würde man auf den ecuadorianischen Vorschlag eingehen, könnten zahlreiche Staaten die Welt erpressen, dass man nur gegen finanzielle Mittel auf die Zerstörung vorhandener Naturschutzgebiete verzichtet." Mehr...



 

Entrevista Canciller Ricardo Patiño en Ecuavisa




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