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EMBAJADA DEL ECUADOR

  
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Canal de Videos Chevron Tóxico
Más información:
http://chevroncontamina.ec/

Haga clic aquí para ver un video sobre la manifestación de solidaridad con el Ecuador por la causa Chevron-Texaco que se desarrolló el 30 de noviembre de 2013 en la plaza de la Puerta de Brandemburgo, Berlín, manifestación convocada por el Comité de Solidaridad con el Ecuador que se conformó en Berlín, el 22 de octubre de 2013. Se trata de la ponencia en castellano del estudiante ecuatoriano Nicolás Bustillos, residente en Alemania.

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Klicken Sie hier, um ein Video von einer Solidaritätskundgebung am Brandenburger Tor vom 30.11.2013 zum Fall Chevron-Texaco zu sehen, welche vom Komitee für Solidarität mit Ecuador im Fall Chevron organisiert wurde.Die Redebeiträge (5 min Dauer) von Frau Elke Zwinge-Makamizile, Gründerin des Solidaritätskomitees, und Herrn Heiner Bücker vom COOP-Antikriegscafé, Berlin.


REGISTRO DE DATOS DE LA EMBAJADA DE ECUADOR
PARA CIUDADANOS ECUATORIANOS RESIDENTES EN ALEMANIA:







Im Jahr 2001 übernahm Chevron, zweitgrößte Erdölfirma der USA und die siebtgrößte der Welt, das Unternehmen Texaco, welches in Ecuador zwischen 1964 und 1992 Erdöl förderte und exportierte. In dieser Zeitspanne war Texaco für das Auslaufen von 71 Millionen Liter Erdölrückstände und 64 Millionen Liter Rohöl auf mehr als zwei Millionen Hektar des ecuadorianischen Amazonas-Regenwaldes verantwortlich, wie ein ecuadorianischer Gerichtshof nach einem Gerichtsverfahren von neunjähriger Dauer feststellte.
Das Wasser, das die indigene Bevölkerung des betroffenen Amazonas-Gebietes trinkt, in dem sie fischt und badet, ist hochgradig verschmutzt. Zum damaligen Zeitpunkt hatte das Unternehmen bereits eine Technologie patentiert, welche negative Auswirkungen der Erdölförderung beträchtlich verringert und in den USA hatte der Konzern sie bereits  angewendet. In Ecuador hat Texaco diese Technologie jedoch zu keinem Zeitpunkt genutzt. Das multinationale Unternehmen entschied sich, veraltete Techniken zu verwenden, weil das höhere Profite brachte.
S.E. Jorge Jurado, Botschafter der Republik Ecuador in der Bundesrepublik Deutschland, schildert die Zusammenhänge sowie den aktuellen Stand des Rechtsstreits bezüglich dieser Erdölkatastrophe historischen Ausmaßes.

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PROECUADOR
Archivo / Archiv
Botschaft von Ecuador in Deutschland · Joachimstaler Str. 12 · 10719 Berlin · ALLIANZ-Gebäude, 10. Stock
Tel.: 0049 (0) 30-800 96 95 · Fax: 0049 (0) 30-800 96 96 99 · E-Mail: info@ecuadorembassy.de · Internet: http://www.ecuadorembassy.de


Einladung zum Symposium
Das Menschenrecht auf Zugang zu sauberem Trinkwasser
und sanitärer Grundversorgung umsetzen!
Freitag, 17.01.2014 in Berlin
um 12:00 Uhr
Wasser als Menschenrecht in der ecuadorianischen Verfassung und die
Umsetzung dieses Menschenrechts in Ecuador
mit S.E. Jorge Jurado, Botschafter der Republik Ecuador,
von 2008 bis 2010 Minister
für Wasserwirtschaft in Ecuador

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Klicken Sie hier zum Herunterladen des Anmeldungsformulars

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Pressespiegel zum Fall Chevron-Texaco, 19. bis 23.12.2013:

Amerika21.de, 19.12.2013, Harald Neuber: "Weiterer Etappensieg für Ecuador im Streit mit US-Konzern Chevron".

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19.12.2013, Berlin.- Botschafter Jurado und Dr. Doreen Montag informierten in der Botschaft von Ecuador 15 ecuadorianische und deutsche Interessierte über das Stipendienrogramm PROMETEO der Regierung Ecuadors.

19.12.2013, Berlín.- El Embajador Ing. Jorge Jurado y la Dra. Doreen Montag informaron a 15 ecuatorianos y alemanes sobre el programa de becas ecuatoriano PROMETEO, en las instalaciones de la embajada de Ecuador en Alemania.






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Hören Sie den Beitrag von Frau Gunda Wienke über die Schönheit der ecuadorianischen Natur und Kultur, Funkhaus Europa (Reisebericht).

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"Kommuniqué der Botschaft von Ecuador in Deutschland
23.12.2013
Mitglieder der Stiftung Pachamama waren „Hauptbeteiligte“ eines tätlichen Angriffs auf den Botschafter Chiles in Ecuador sowie auf einen Vertreter einer staatlichen Erdölfirma Weißrusslands am Rande der 11. Verhandlungsrunde zur Erdölförderung vom 28.11.2013.  Ein so gewalttätiges Vorgehen ist in einem Rechtsstaat, der immer auch die körperliche Integrität der Menschen schützt, nicht statthaft. Ecuadors Rechtsstaat ist heute, u.a. dank der erfolgreichen Umsetzung einer umfassenden Justizreform zur Modernisierung der Judikative sowie zur Herstellung von Transparenz in der Rechtsprechung, konsolidiert.
Zur Rechtsnorm bezüglich der Auflösung der Stiftung Pachamama ist die Verordnung über die Erfassung der zivilgesellschaftlichen Vereinigungen durch das Einheitliche Informationssystem zu den gesellschaftlichen und staatsbürgerlichen Organisationen zu nennen; diese Verordnung ist im Präsidialerlass Nr. 16 vom 4. Juni 2013 festgeschrieben. ..."

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Der Botschafter von Ecuador, Jorge Jurado, antwortet auf ein Schreiben zur aufgelösten Stiftung Pachamama.

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Richtigstellung von Botschafter Jurado zu einem Interview mit Herrn Christian Zurita in der Beilage "Medien" der
Zeitung Publik über die Demokratisierung der Medienlandschaft Ecuadors:
"... Im vierten Punkt des Art. 49 dieses Mediengesetzes wird festgelegt, dass Mechanismen bestimmt werden sollen, die eine „Programmvielfalt“ unter Berücksichtigung von „Bildungs- und Kulturprogrammen“ erlauben. Auch die im Art. 61 aufgezählten Diskriminierungsgründe, die zur Sanktion führen, haben nichts mit einer vermeintlichen „Vorzensur“ zu tun: Von Medien verbreitete Botschaften, die mit Exklusion auf Grund von „Ethnie, Geburtsort, Alter, Geschlecht, Gechlechtsidentität, kulturelle Identität, Familienstand, Sprache, Religion, Ideologie, politische Zugehörigkeit“ oder aufgrund der „sozioökonomischen Bedingungen, des Migrationshintergrunds, der sexuellen Orientierung“ etc. konnotiert sind, sind gemäß Art. 62 verboten. ..."

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