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República del Ecuador

Embajada del Ecuador en Alemania

INICIATIVA YASUNI ITT


   
 

Publicaciones sobre la Iniciativa Yasuní - ITT en la prensa Alemana:

HARALD NEUBER:

  •  “Die Initiative Yasuní-ITT” - Amerika21.de, 25.05.2011
Berlin: Gespräch mit den Projektverantwortlichen Ivonne Baki, Dr. Carlos Larrea und Bisrat Aklilu aus Ecuador. Der Präsident von Ecuador, Rafael Correa, kündigte 2007 vor der Vollversammlung der Vereinten Nationen an, dass Ecuador sich verpflichtet, 846 Millionen Barrel Erdöl der im Nationalpark Yasuní gelegenen Erdölfelder ITT (Ishpingo-Tambococha-Tiputini), welche 20% des gesamten Vorkommens des Landes ausmachen, unbefristet unter der Erde zu belassen. Der Präsident schlug vor, dass die internationale Gemeinschaft im Gegenzug einen finanziellen Beitrag von mindestens 3,6 Milliarden Dollar leisten sollte. Dies entspricht 50% der Einnahmen, über welche der Staat im Fall einer Erdölförderung verfügen würde. Zu diesem Zweck wurde ein Kapitalstock, der von dem Entwicklungsprogramm der Vereinten Nationen (UNDP) verwaltet wird, eingerichtet.

        http://amerika21.de/termin/2011/05/32569/yasuni-itt-berlin


  •  “Steht Berlin zu Umwelt-Zusage?“ - Neues Deutschland, 04.06.2011
Ivonne Baki über die Wankelmütigkeit der Bundesregierung / Ivonne Baki ist Unterhändlerin der ecuadorianischen Regierung für die ITT-Yasuní-Initiative.

ND: Frau Baki, in einer Presseerklärung zu Ihrem Besuch heißt es, Sie wollen die deutsche Bundesregierung von der ITT-Yasuní-Initiative überzeugen. Bei diesem Vorschlag geht es darum, rund 850 Millionen Barrel Erdöl unter dem Regenwald zu belassen. Die Konsumentenstaaten sollen die Hälfte des zu erwartenden Gewinns in einen Treuhandfonds unter UN-Verwaltung einzahlen. Hatte Berlin nicht schon entschieden, Projekt zu unterstützen?

        http://www.neues-deutschland.de/artikel/199107.steht-berlin-zu-umwelt-zusage.html?sstr=yasuní-itt


  •  “Umweltinitiative: Berliner Blockade sorgt für Unmut” - Amerika21.de, 08.06.2011
Berlin/Quito. Nach ergebnislosen Nachverhandlungen Ecuadors mit der deutschen Regierung über die Umweltschutzinitiative Yasuní-ITT setzt sich nun in Berlin der Konflikt über die ablehnende Haltung des FDP-geführten Entwicklungsministeriums fort. Wie amerika21.de aus parlamentarischen Kreisen erfuhr, hat die Opposition das Thema am heutigen Mittwochmorgen auf die Tagesordnung des Bundestagsausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung gesetzt. Die Aussprache findet hinter verschlossenen Türen statt, bevor sich eine öffentliche Anhörung des Gremiums – zum Thema passend – den "Rohstoffstrategien der Bundesregierung und der Europäischen Union" widmet.

            http://amerika21.de/nachrichten/2011/06/34340/yasuni-deutschland-bmz

 ANDRÉ SCHEER

  •  “Klimaschutz blockiert” - Junge Welt, 03.06.2011
Die ablehnende Haltung von Bundesentwicklungsminister Dirk Niebel gefährdet das ehrgeizige Yasuní-ITT-Projekt der ecuadorianischen Regierung. Bei entsprechender internationaler Unterstützung soll zugunsten Indigener und des Artenreichtums im Yasuní-Nationalpark auf dem Ishpingo-Tambococha-Tiputini-Feld kein Erdöl mehr gefördert werden. Ecuadors Staatspräsident Rafael Correa hatte die Initiative im September 2007 vor der UN-Vollversammlung vorgeschlagen, nachdem im Boden des Nationalparks an der Grenze zu Kolumbien große Schwerölvorkommen entdeckt worden waren, die rund 20 Prozent der ecuadorianischen Ölreserven ausmachen. Sein Land sei bereit, so Correa damals, auf die Förderung des »schwarzen Goldes« zu verzichten, um die Flora und Fauna der Region zu schützen und einen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Voraussetzung sei jedoch, daß die internationale Gemeinschaft wenigstens die Hälfte der Ecuador dadurch entgehenden Einnahmen zahlt. Das entspräche einer Summe von 3,6 Milliarden US-Dollar.

           http://www.jungewelt.de/2011/06-03/031.php?sstr=yasuni

  
MARTIN LING

  •  “Klare Absage an potenziellen Green New Deal?“ - Neues Deutschland, 23.05.2011.
Leere Bäuche können nicht schrumpfen, sie müssen sich füllen! Dieses Bild beschreibt treffend die Fragestellung der Podiumsdiskussion »Jenseits des Wachstums: auch im globalen Süden?« Die Antwort fiel eindeutig aus: Sowohl im Norden als auch im Süden muss grundlegend mit der kapitalistischen Produktionsweise gebrochen werden.

Wachstumsverzicht steht für die Regierungen des Südens – auch für die Linksregierungen Südamerikas – nicht auf der Agenda. Ein »Jenseits des Wachstums« spielt in der praktischen Politik noch keine Rolle, wenngleich in der politischen Rhetorik sehr wohl die Grenzen des Wachstums und die Auswüchse der kapitalistischen Produktionsweise gegeißelt werden und in Ecuadors neuer Verfassung sogar die Natur als Subjekt, das Rechte hat, verankert ist. Ein großer Fortschritt auf dem Papier, über dessen Umsetzung in Ecuador zwischen den traditionellen Vertretern des fossilen Entwicklungsmodells und den Vertretern des »Buen Vivir« (Guten Lebens) heftig gestritten wird.

            http://www.neues-deutschland.de/artikel/198241.klare-absage-an-potenziellen-green-new-deal.html?sstr=yasuní-itt

 
EVA USI

  •  “El proyecto Yasuní ITT se discute en Alemania” - Deutsche Welle“, 24.05.2011.

En vez de explotar los enormes yacimientos de petróleo del Parque Nacional de Yasuní, Ecuador busca apoyo de la comunidad internacional para preservar un bosque estratégico a nivel mundial por su diversidad biológica.

Podría decirse que es una especie de Arca de Noé. El Parque Nacional de Yasuní, situado al noreste de Ecuador, es considerado el bosque tropical de mayor biodiversidad del planeta por su enorme riqueza animal y vegetal. Comprendido por un territorio boscoso de un millón de hectáreas,  tan sólo en una de ellas crecen 300 distintas especies de árboles. Pero también alberga una gran diversidad de peces, repitles, pájaros y mamíferos y se estima que en cada hectárea coexisten unas 100.000 especies de insectos.

            http://deutsche-welle.com/dw/article/0,,15100521,00.html

 



Material informativo sobre la Iniciativa Yasuni ITT:

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